Podcastfolge: Rassismus und Angst in Schule und Lehrer:innenbildung
Der dritten Folge des Podcastprojektes von den Forschungsgruppen GraL und KoNIR richtet sich auf die Rolle von Angst im Kontext von Rassismus.
Der dritten Folge des Podcastprojektes von den Forschungsgruppen GraL und KoNIR richtet sich auf die Rolle von Angst im Kontext von Rassismus.
Unsere Podcastreihe ist nun veröffentlicht! Im Gespräch zwischen den Projektmitarbeiter:innen von GraL und KoNIR geht es um das Sprechen über Rassismus, seine vermeintliche „Normalität“ und den Zusammenhang von Rassismus und Angst.
Save the Date: Warum Demokratie ohne Rassismuskritik keine Demokratie ist. Gesellschaftsanalyse, Politische Theorie, Politische Bildung - Tagung an der Universität Bielefeld 24.-25. September 2027
Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für planetarische Gerechtigkeit.
Die Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 - Migrationspädagogik und Rassismuskritik - der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
Wir möchten die Ergebnisse des Impulspapiers „Lehrer:innenbildung als Ort der Angst? Rassismus professionalisiert“ am 20.05. in Bielefeld gerne gemeinsam mit Ihnen diskutieren und laden herzlich zur Vorstellung und anschließender Diskussion ein.
Am 30.03 durften wir in Wien in der Buchhandlung FAKTory unser Impulspapier vorstellen und diskutieren. In unserem Input und der anschließenden Diskussion sind wir der Frage nachgegangen, in welchem Verhältnis Affekte am Beispiel der Angst zu den Professionalisierungsbedingungen der Lehrer:innenbildung stehen.
Eine Einladung - In einem Gespräch mit Natascha Khakpour in Wien am 30.03.2026 diskutieren wir, wie Rassismus in der Lehrer:innenbildung thematisch wird. Welche Spuren hinterlässt er in den Körpern, Selbstbildern und auch im Professionalisierungsgeschehen? Wir ergründen gemeinsam, welche Impulse eine rassismuskritische Perspektive auf Professionalisierung in der Lehrer:innenbildung eröffnen kann. Im Anschluss laden wir zu Brot und Wein.
Du hast Interesse daran, uns etwas zu deinen Erfahrungen im Studium, Referendariat oder Berufseinstieg zu erzählen? Darüber freuen wir uns! Hinterlasse uns gerne deine Kontaktdaten.
Wir vom GraL-Team wünschen Euch für 2026 ein Jahr voller Zuversicht und bereichernder Begegnungen! „Same procedure as every year”? An dieser Stelle setzen wir unsere Tradition des Jahresrückblickes im Forschungsprojekt fort und halten Inne, um das Jahr 2025 punktuell Revue passieren zu lassen.
Der GraL Workshop im Rahmen der diesjährigen Late Summer School „Rassismuskritische Forschung in Zeiten der Normalisierung rechter Positionen“ (4.-6.12.25), fand unter dem Titel „Forschung zu Rassismus unter Bedingungen von Rassismus: Eine Annäherung an Fragen der Forschungsethik und Forschungsreflexion“ statt.
GraL war am 19.07.2025 auf der Abschlusstagung des Forschungsprojekts „ORAS – Organisation, Rassismus, Schule“, unter dem Titel „Konjunkturen des institutionellen Rassismus und Antisemitismus in der Schule“.
Vom 30.06. bis 05.07.2025 fand in Bielefeld das Festival „Denken.Fühlen.Handeln – Ein Zukunftsfestival für planetarische Gerechtigkeit“ statt. Das Festival wird veranstaltet von der AG 10 „Migrationspädagogik und Rassismuskritik“ an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und dem Welthaus Bielefeld e.V..
Ein kraftvolles neues Jahr wünschen wir vom GraL-Team!
2025 markiert das beginnende, dritte Projektjahr in GraL und auch für dieses Jahr stehen viele kleine und große Meilensteine in unserem Forschungsprozess an. Doch an dieser Stelle möchten wir im Sinne der Fortführung der im letzten Jahr begonnenen Blog-Beitrag-Tradition einen gemeinsamen Blick zurück auf 2024 werfen, in dem einige der Aktivitäten der GraL-Mitarbeiter:innen beleuchtet werden.
Am 22. & 23.07. haben die Mitarbeiter:innen des Forschungsprojekts an dem Workshop „Reflexionen in rassismuskritischer Forschung“ gemeinsam mit weiteren Mitarbeiter:innen der AG 10 teilgenommen. Der Workshop wurde von Prof.in Annita Kalpaka geleitet und sollte einen Raum geben, über die eigene Rolle als Forscher:in zu reflektieren, Gedanken und Gefühlen Raum zu geben, die ansonsten wenig Raum bekommen und einen Rahmen zu bieten, in dem auch Unsicherheiten und Ungewissheiten zum Thema werden können.
Am 05.06. fand die Veranstaltung „(Institutioneller) Rassismus und Rassismuskritik in Lehrer:innenbildung und Schule. Perspektiven und erste Erkenntnisse aus den Projekten GRAL und ORAS“ statt, bei der sich die Forschungsprojekte GraL und ORAS vorgestellt haben und gemeinsam diskutiert haben, zu Fragen von Bildung und Schule aus rassismuskritischer Perspektive.
Empfindungsfähigkeit gegen Rassismus – Bildung in der Migrationsgesellschaft: Professorin Saphira Shure im Interview mit Christiane Attig und Rebecca Moltmann über den Weg in Forschung und Lehre, den Auseinandersetzung mit Rassismus in der Schule, ihre Dissertation, GraL und Rassismusforschung unter rassistischen Strukturen.
Was ist zu tun, um angehende Lehrkräfte rassismussensibel auszubilden? In einem Interview aus dem BMBF- (Jetzt: BMFTR) Programm Geistes- und Sozialwissenschaften diskutiert Prof.in Saphira Shure, wie GraL zur (Weiter-)Entwicklung der Rassismusforschung in (Lehrer:innen-)Bildungsprozessen beiträgt.
Wir vom GraL-Team wünschen Euch ein gutes Ankommen im neuen Jahr! Gerne schließen wir das Jahr 2023 mit einem Jahresrückblick der GraL-Doktorandinnen und resümieren, die von uns besuchten Workshops und Tagungen.
Strukturellen Rassismus gibt es nach Worten der Rassismusforscherin Saphira Shure in Deutschland schon lange, es sei nur nicht darüber gesprochen worden. Davon hätte AfD profitiert, sagt die Professorin für Erziehungswissenschaft im Gespräch. Am 11.07.2023, im Migazin.
Strukturellen Rassismus gebe es in Deutschland schon lange, es sei nur nicht darüber gesprochen worden, sagt Saphira Shure, Professorin für Erziehungswissenschaft an der Universität Bielefeld. Davon hätten unter anderem Parteien wie die AfD profitiert.
Die Kick-Off Veranstaltung „Lehrer:innenbildung, Schule und Rassismusforschung – Was bringt uns zusammen?“ im Mai 2023 widmete sich einer Befragung und Verknüpfung der je unterschiedlichen Ausgangspunkte, Anliegen und Perspektiven aus den Bereichen Forschung, Bildungspraxis sowie Bildungspolitik.